In diesem Jahr war die GHS mit 4 Projekten des „Mad Science Clubs“ bei Jugend Forscht vertreten. Melissa Tekin und Kerim Uscuplic untersuchten, ob geometrische Wärmebrücken tatsächlich konstant sind und entdeckten, dass es signifikante Unterschiede zwischen Innendämmung und Außendämmung gibt und dass die Wärmebrücke auch von der Heizungsart abhängt. Dafür gab es den 3. Platz in Physik. Den ersten Platz in Physik erhielten Jakob Huhn, Tobias Hammerschmidt und Ben Krahl für ihre neuartige Bestimmung des Strahlungswirkungsgrades einer Heizung. Dieses Projekt wurde im Forschungszentrum U-CUBE der GHS realisiert. Selina Kunkel, Lennart Bethke und Jan Zeilinger gewannen den 2. Platz im Fachbereich Geo- und Raumwissenschaften mit einer neuen Methode, das Wetter kalorimetrisch zu erfassen. Tobias Illig, Eric Krahl und Robert Reuß gewannen den ersten Platz im Bereich Technik mit ihrer neuartigen Möglichkeit der Elektrifizierung von Nebenbahnstrecken der Deutschen Bahn.

Verf. von Dr. Dlabal

v.l. : Tobias Illig, Eric Krahl, Robert Reuß, Tobias Hammerschmidt, Jakob Huhn, Ben Krahl, Melissa Tekin, Selina Kunkel, Jan Zeilinger, Lennart Bethke

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