Zu einem Vortragsabend mit dem Thema „Lese-Rechtschreib-Schwäche – Erscheinungsformen, Ursachen und Empfehlungen zur Förderung“ hatte die Gerhart-Hauptmann-Schule (GHS) alle interessierten Eltern, Lehrer und weitere Gäste  am Mittwoch, den 7. März 2012 um 19.00 Uhr in die Aula der GHS eingeladen.

Die Referentin des Abends, Ute Eisenblätter (Duden-Institut Darmstadt) ging während des rund zweistündigen Informationsabend auf die zu berücksichtigenden Besonderheiten bei einer Lese-Rechtschreib-Schwäche in der Sekundarstufe I sowie auf die Auswirkungen für den fremdsprachlichen Unterricht ein. Der Vortragsabend richtete sich inhaltlich sowohl an Eltern als auch Lehrer und Lehrerinnen. Im Anschluss an die Ausführungen der Referentin war Zeit für Rückfragen und zur Diskussion eingeplant. „Ich hoffe, dass wir mit diesem Vortragsabend den Eltern betroffener Kinder, aber auch Kollegen und Kolleginnen wichtige Hintergrundinformationen im Umgang mit einer Lese-Rechtschreib-Schwäche an die Hand geben konnten,“ so Sabine Köbler, pädagogische Leitung der GHS und verantwortlich für die Organisation.

Zur Person: Ute Eisenblätter ist Dipl. Erziehungswissenschaftlerin mit mehrjähriger wissenschaftlicher Zusatzausbildung zur Sozialtherapeutin und zur Lerntherapeutin für die Bereiche Lese-Rechtschreib-Schwäche sowie Lese-Rechtschreib-Schwäche in der Fremdsprache Englisch, Rechenschwäche und schulische Beratung bei Verhaltens- und Aufmerksamkeitsstörungen. Sie arbeitet seit fünf Jahren u.a. für das Duden Institut für Lerntherapie in Darmstadt.

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